Donnerstag, 23. Juli 2015

Die Größte Kirmes am Rhein 2015 mit zwei einzigartigen Premieren in Düsseldorf


Wer nach einer anstrengenden Mode-Orderrunde abschalten möchte, sollte der Größten Kirmes am Rhein, welche noch bis zum 26. Juli 2015 geht, unbedingt einen Besuch abstatten!

Vom Rheinufer der Düsseldorfer Altstadt aus, hat man den besten Blick auf den wohl am schönsten gelegenen Kirmesplatz in Deutschland. Die eigens für diese Veranstaltung eingerichtete Kirmesfähre setzt direkt auf die andere Rheinseite zu den Rheinwiesen im Stadtteil Oberkassel über. Auf einer Fläche von 165.000 qm warten rund 300 Schaustellergeschäfte auf die Besucher. 


Die Premiere in diesem Jahr


Kirmes-Architekt Thomas König hat auch in diesem Jahr wieder einen perfekten Mix aus Fahrgeschäften für Besucher jeden Alters zusammengestellt. Unter anderem eine weltweit einzigartige Premiere auf der diesjährigen Kirmes: Der „Hangover“ von Ewald Schneider ist ein Free-Fall-Tower, der seine Passagiere auf eine Höhe von 85 Metern hochzieht. Dabei schraubt sich die Gondel des sogenannten Gyro-Drop-Towers wie ein Korkenzieher nach oben. Die grandiose Aussicht über die Kirmes und die Stadt sollte man genießen, bevor es dann im freien Fall wieder abwärts geht. 


Der neue Free-Fall-Tower "Hangover"

Tradition seit 1435 

Immer im Juli wird die Größte Kirmes am Rhein zu Ehren des Stadtpatrons St. Apollinaris von Ravenna gefeiert. Der zweite Anlass ist das Kirchweihfest der katholischen Basilika St. Lambertus in der Düsseldorfer Altstadt. Ausgerichtet wird das Fest von dem St.-Sebastianus-Schützenverein Düsseldorf 1316 e.V. der im nächsten Jahr sein 700-jähriges Jubiläum feiern wird. Die Tradition des Vogelschießens anlässlich des Kirchweihfestes und des Stadtpatronatsfestes ist seit 1435 belegt. 


Das Black Out und die Spaß-Revolution

Eine weitere Neuheit auf der Rhein-Kirmes ist das Fun House „Viva Cuba“ der Familie Hartmann. Getreu deren Motto "Zeit für eine Spaß-Revolution" erwartet die Besucher auf vier Etagen ein Spaß-Parkour mit zahlreichen Hindernissen und einer großen Rutsche zum Abschluss. Weitere Neuheiten für Adrenalin-Junkies sind das Fahrgeschäft „Black Out“ und der „Predator“, die beide erstmals auf der Rheinwiese zu Gast sind. Im „Black Out“ wird man so richtig durchgeschleudert, vier Gondelgruppen werden zentral um ihre Achsen gedreht und drehen sich dabei auch noch um sich selbst. Der „Predator“ sorgt dafür, dass sich die Fahrgäste in ihren Gondeln vertikal, horizontal und über Kopf drehen. 

Auch die größte 5-er Looping-Bahn der Welt, der „Olympia-Looping“, die Wildwasserbahn, und die Geisterbahn „Daemonium“ – die es sogar ins Guinness Buch der Rekorde geschafft hat – locken die Besucher auf die Größte Kirmes am Rhein



Die Kirmes bei Nacht, hell erleuchtet

Düsseldorfer Altbiertradition


Die Düsseldorfer Hausbrauereien sind mit Festzelten vertreten, in denen jeden Abend verschiede Bands und Sänger, wie zum Beispiel Jürgen Drews und Guildo Horn, auftreten und DJ’s für Stimmung sorgen. Wer auf Hütt'n-Gaudi steht, der sollte definitiv der Alpenwelt und dem Tiroler Dorf einen Besuch abstatten, hier ist Party-Stimmung vorprogrammiert. 


Eines der vielen Brauereizelte

Goldene Palmen beim Kirmesfeuerwerk


Auf eines der Highlights können sich die Besucher am Freitag, 24. Juli freuen: Da steigt nämlich das große Höhenfeuerwerk, das diesmal mit gänzlich neuen Effekten glänzen wird. Geplant sind ein riesiges Silbergitter und eine gewaltige Goldweide, welche blinkend zu Boden regnet. Zu guter Letzt wird ein gigantisches Bild aus goldenen Palmen in den Oberkasseler Nachthimmel gezaubert.


Das berühmte Kirmes-Feuerwerk


Tipp zur Anreise: 

Parkplätze in unmittelbarer Nähe der Kirmes sind nicht vorhanden. Es ist aber ein Buspendelverkehr (Linie 890) eingerichtet, mit dem die Besucher von den Messe-/Stadionparkplätzen (Esprit-Arena) direkt und ohne Zwischenstopp das Kirmesgelände (Nordeingang) erreichen. An allen Tagen fährt die Rheinbahn zudem bis mindesten 2 Uhr nachts.

Mehr Information: www.groesstekirmesamrhein.de

Juli 2015. Dominik A.J. Sourek/Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR

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