Freitag, 15. November 2019

Leon Löwentraut - in Düsseldorf ein Star! Volles Haus bei Geuer & Geuer. Ausstellung bis 8. Dezember zu bewundern

Man kennt sich am Rhein: Dr. h.c. Ute Ohoven und Leon Löwentraut
Der Andrang zur Vernissage in der Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer war sensationell: Weit mehr als 900 Gäste wollten die brandneuen Bilder des jungen Künstlers Leon Löwentraut sehen. Seine farbenprächtigen, energievollen Werke elektrisieren die Besucher, treffen den Nerv der Zeit.

Immer voll: Ausstellungen von Leon Löwentraut
Dirk Geuer (links) im Glück
Gegen 22 Uhr waren sämtliche Bilder verkauft. Galerist Dirk Geuer betonte: „Ich freue mich besonders, dass zahlreiche Werke von Leon Löwentraut an ausländische Kunstsammler und Sammlungen gegangen sind.“ Er fügte hinzu: „Die Zahl derer, die sogar aus dem Ausland angereist sind, um Leons Arbeiten zu sehen, ist enorm gestiegen.“

Unter dem Titel „Pursuit of Faith“ zeigt die Galerie an der Heinrich-Heine-Allee 19 in Düsseldorf noch bis zum 8. Dezember 2019 aktuelle Werke des erst 21-jährigen Künstlers, die von ihm eigens für diese Werkschau erarbeitet wurden. Insgesamt präsentiert die Galerie 25 Gemälde, darunter auch einige kleinere und mittelgroße Formate.


Zudem wird eine neue Grafik aus der Serie #Art4GlobalGoals“ gezeigt. Es ist Leon Löwentrauts zweite Solo-Show in der Galerie Geuer & Geuer Art, die ihn seit 2017 exklusiv vertritt.


Diesmal Oldtimer, In Ibiza war es der Heli...
Gesehen in Düsseldorf: Dr. h.c. Ute Ohoven mit Tochter Chiara, den Künstler HA Schult, Frankonia-Chef Uwe Schmitz, TV-Moderator Wolfram Kons, Jola Zorc, die Ehefrau von Michael Zorc, Sportdirektor bei Borussia Dortmund, Eva Blank, Vorstandsvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, Carla Stockheim, Weinexperte Björn Bittner, Anja Lehner, Communications Daimler u.v.a.



November 2019. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Malte Krudewig

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Auch Chiara Ohoven (rechts) kam zur Vernissage

Bundespresseball Berlin: Hochschule Niederrhein zeigt ausgewählte Kleider. Die Entwürfe symbolisieren das Ballmotto "Wandel"

Professorin Maike Rabe und Ute Welty: Kleider für den Bundespresseball 2019

Unter dem Motto „Wandel“ präsentieren Studierende des Fachbereiches Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein ihre Kreationen auf dem Bundespresseball. Am 29. November 2019 zeigen sie acht Kleider im geschichtsträchtigen Hotel Adlon in Berlin. Es kommen über 2000 Gäste.

Erster Berlin-Auftritt bei der PolitFashion Night
Dass die Studierenden der Hochschule Niederrhein/NRW auf dieser Bühne ihre Kleider präsentieren dürfen, verdanken sie einer überzeugenden Performance bei der PolitFashion Night Anfang Juni dieses Jahres, ebenfalls in Berlin. Damals beeindruckte der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik mit seiner Fashion-Show NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Vertreter der Bundespresseball GmbH und einen der diesjährigen Partner des Balls, den Gesamtverband textil+mode.
 

Statements auf dem Ballkleid, Motto: Wandel
Um mit kreativen Interpretationen des diesjährigen Ballmottos „Wandel“ auftreten zu können, wurde ein interner Hochschulwettbewerb initiiert, aus dem 16 Entwürfe ausgewählt wurden. Während der Semesterferien entstanden Abendkleider, die Statements setzen: Vom Strukturwandel in NRW, über den Klimawandel bis hin zur Metamorphose von Insekten sind nun Styles zu sehen, die mittels moderner nachhaltiger Verfahren wie Lasertechnologie, 3D-Strickerei oder Digitaldruck erzeugt wurden. 


In der Jury: Karin Veit, Nadja Meister
Die Jury war neben Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachbereichs hochkarätig besetzt mit Petra Diroll (Leiterin Politik und Kommunikation, Gesamtverband textil+mode), Nadja Meister (Leiterin Organisation, Bundespresseball GmbH), Ute Welty (Mitglied des Vorstands, Bundespressekonferenz), Couturier Carlo Jösch aus Köln sowie der langjährigen Designverantwortlichen bei Marc Cain, Karin Veit.

„Wir hatten die Qual der Wahl, die besten Styles für Berlin auszuwählen. Das war keine leichte Aufgabe, denn die Qualität aller eingereichten Roben zeugt von der Kompetenz der Teilnehmerinnen“, so Nadja Meister.
 

www.hs-niederrhein.de
 

November 2019. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR

Montag, 11. November 2019

Gallery Fashion Januar 2020. Mit neuem Logo und Showroom Concept in das neue Modejahr in Düsseldorf



Vom 24. – 28. Januar 2020 hält die Modebranche wieder Einzug ins Areal Böhler, Düsseldorf. Mit der Gallery Fashion und dem  Showroom kommen Toplabels in die NRW-Metropole.

Mit Auftakt der neuen Saison präsentiert sich die Düsseldorfer Modeplattform mit neuem komplettierten Logo: Statt Gallery wird sie künftig mit ‚Gallery FASHION‘ als stimmiges Pendant zur Schwestermesse ‚Gallery SHOES‘ auf dem Markt präsent sein.

Neues Logo für geballte Power
„Das ist nicht nur eine stilistische Angelegenheit, sondern auch eine klare Botschaft an den Markt: Heute stehen diese beiden Messen fest gesetzt und sich ergänzend nebeneinander“, fasst Ulrike Kähler, Managing Director Igedo Company und Project Director beider Formate, zusammen. „Gallery FASHION hat das gleiche Potential wie Gallery SHOES. Auch, was eine vollständige Auslastung des Areal Böhler mit möglichen zusätzlichen drei Leichtbau-Hallen angeht. In dieser Zeit vieler Umbrüche und Veränderungen bieten wir mit unseren zeitgemäßen, praktischen und effizienten Konzepten tragende Stabilität."

Das größte Wachstum wird im SHOWROOM CONCEPT angestrebt. „Dieser mittlerweile längst etablierte Ansatz schlägt immer größere Wellen. Zur kommenden Ausgabe werden wir das SHOWROOM CONCEPT explizit mit einem spezifischen Panel-Talk in Zusammenarbeit mit Branchengrößen im Rahmenprogramm unterstützen“, so Ulrike Kähler weiterhin.

Was vor acht Saisons mit einem kleineren Teilbereich in einer Halle angefangen hat, ist mittlerweile zum Hotspot für internationale Top-Agenturen und hochwertige Brands geworden. Inzwischen umfasst das SHOWROOM CONCEPT drei ganze Hallen, in denen fünf bis teils sogar zehn Tage lang reges Business herrscht. 
 
 
November 2019. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Foto: PR/Igedo