Donnerstag, 22. November 2018

Anders arbeiten in Düsseldorf Heerdt: Werft16 bietet variable Räume und Services für kreative Menschen und Firmen jeden Alters


Housewarming Party in der Werft16: Mitte November 2018 lud die Other Spaces Düsseldorf GmbH nach Düsseldorf Heerdt. Das neue Objekt soll in Kürze Arbeiten, Leben und Gemeinschaft miteinander verknüpfen. In dem ehemaligen Behördengebäude entsteht ein zeitgemäßes Büroflächen-Konzept für Agenturen, Start-Ups und etablierte Unternehmen. Bei der Party feierten Pressevertreter und Düsseldorfer Gesichter einen wichtigen Meilenstein: Das Erdgeschoss zeigt sich bereits im neuen Look.


Bei Food, Drinks und musikalischer Unterstützung von DJ Jens Gusek wurde das Housewarming der Werft16 gefeiert. Die Gäste hatten so die Möglichkeit, sich das Projekt der Other Spaces Düsseldorf GmbH genauer anzusehen. Kreative Unternehmen können hier auf unterschiedlichsten Büro-Flächen von 200 qm bis rund 5.000 qm in loftartigen Büros arbeiten und Gemeinschafts-Angebote nutzen. Neben Besprechungsräumen, Event-Flächen und der Werftküche wird es Food- und Sportangebote sowie eine Kinderbetreuung geben. 
 
Ziel: zum kreativen Austausch animieren, Gemeinschaft fördern, Synergien schaffen. Das moderne Konzept in optimaler Lage (in 2 Minuten auf der Autobahn, in 15 Minuten am Düsseldorfer HBF) verspricht nicht nur ein besonderes Arbeitsumfeld, sondern wird durch den lässigen Interior-Stilmix aus 60er-, 70-er und 80er-Jahre-Design sicher zu einem Ort zum Wohlfühlen.

Mehr Infos unter www.werft16.de 
 
Gute Laune beim Pre-Opening: Nicole Hoehr sowie Bert Meyer mit Ehefrau

November 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Werft16


Dienstag, 13. November 2018

Gallery Modemesse Düsseldorf 2019: Wieder Showroom Concept im Januar 2019 plus digitales Ticket-System und neuer Zentraleingang

Das inzwischen manifestierte Zusammenspiel der beiden Igedo-Schwestermessen Gallery und Gallery SHOES greift: Immer mehr Schuh- und Accessoires-Aussteller nutzen die Präsenztermine auf dem Areal Böhler und greifen verstärkt auf Gallery, als frühen Ordertermin in Düsseldorf, auch für dieses Segment zurück. Das SHOWROOM CONCEPT mit seinen expandierten Laufzeiten kommt dieser wachsenden Nachfrage besonders zugute. Ende Januar 2019 steigt die nächste Gallery Modemesse Düsseldorf.

Mehr Schuhe und Accessoires
„Schuhe und Accessoires waren bereits im Juli 2018 verstärkt gefragt: Für 45% der rund 6.000 europaweiten Fachbesucher stand das Sichten und Ordern von Schuhen, Taschen, Lederwaren, Schmuck und Accessoires verpflichtend auf dem Programm“, fasst Ulrike Kähler, Managing Director Igedo Company und Project Director Gallery & Gallery SHOES, zusammen. Zu den Neuzugängen in der Kaltstahlhalle, dem Zuhause des SHOWROOM CONCEPT, zählen beispielsweise Agenturen wie One Eleven, Stornello und xplusplus oder Brands wie Café Noir, Liz Fedder Shoe&Style und Lottusse zu den Namen.


Messe-Chefin Ulrike Kähler in Vorfreude auf die Gallery Januar 2019
Neu dabei sind zudem Accessoires-Marken wie Admaiora und Il Cappellaio Matto aus Italien, Börjesson Handskar aus Schweden, das belgische Lable CATH•S, deutsche Marken wie Ambra, b.belt, Vanzetti und Djian. Außerdem Hi-Di-Hi aus den Niederlanden, das Schweizer Brand Veronica Gautsch. Erneut vertreten, Accessoires-Labels wie Ahmaddy, Anna Kaszer, Bellissima, cimp Schmuckdesign, Caridei, MGM Design, P-Modekontor, Otracosa oder P-Silk Route als auch Hutbrands wie Alfonso D’Este, bedacht, ID Hats, Kopka oder Mayser.

Die Neuheiten für Besucher: zentraler Eingang
Die Zentralisierung der Eingänge mit neuer Koordinate zwischen Alte Schmiedehallen und Kaltstahlhalle gehört zu den wichtigsten Neuerungen auf dem Areal Böhler 2019. Der neue Haupteingang fügt die beiden zentralen Bereiche stärker zusammen und bündelt die Besuchergruppen. Ein verglastes Zelt sorgt für stylishes Eintrittsfeeling, das perfekt zum Industrial Design der Hallen passt.

Die Registrierung wartet ebenfalls mit Neuerungen wie z. B. offenen, digitalen Registrierungssäulen auf. Überhaupt wird dem Thema Digitalisierung gerade im Rahmen der Registrierung, die ab sofort auch an den Shuttlepunkten und in den Shuttlefahrzeugen möglich ist, eine kontinuierlich wachsende Rolle beigemessen. 


Gallery Modemesse Düsseldorf, Areal Böhler

Upgrades in der Registrierung mit einer neuen Besuchersoftware und erweiterten Tools ermöglichen zudem, dass z. B. das Messeticket ab jetzt papierlos per Wallet zum Scannen zwecks direktem Zugang vorgezeigt werden kann. Digital, effizient und doch persönlich: Das Registrierungskonzept verzichtet auf klassische Counter und sieht stattdessen digitale Registrierungssäulen mit multilingualen Ansprechpartnern vor, um Face-to-Face Kommunikation in einem stylischen Ambiente sicher zu stellen.

Programm und Messebereiche Gallery Januar 2019
 

Die Hallenaufteilung bleibt mit dem Showroom Concept in der Kaltstahlhalle, Agentur Klauser in der exklusiv gehaltenen Halle am Wasserturm und Altes Kesselhaus für Modeagentur Schiess und andere Agenturen (Showroom Kesselhaus) bestehen. In den Alte Schmiedehallen werden nach wie vor die vier Segmente ACCESSORIES & SHOES, EVENING & OCCASION, CONTEMPORARY und AVANTGARDE & DESIGN gebündelt.
 

Zu den Brands in der Kaltstahlhalle gehören z. B. die DOB- und HAKA-Kollektionen von Allegri, Accessoires von Il Bisonte, Jacken von Add, Menswear von Manuel Ritz und Circolo 1901 oder Womens- und Menswear von Barbed. Mit dabei zudem das Denimbrand Blue de Genês aus Dänemark sowie Hemden von Edward Cooper. In der Halle am Wasserturm sind u. a. Womenswear aus Frankreich von Majestic Filatures oder Menswear von Salvatore Piccolo aus Italien zu finden.

AVANTGARDE & DESIGN zeigt sophisticated und edgy Brands als auch internationale Designerselektion mit Namen wie Art Point, Black by K&M, Crea Concept, Guffer & Fluf, Pal Offner, Sarah Pacini, Black Label, Trine Kryger Simonsen oder Ümit Ünal.

EVENING & OCCASION sorgt für festiven Glamour und feminine Eleganz in den Alten Schmiedehallen. Internationale Eveningwear-Kolletionen u.a. von Christian Koehlert, Fashion New York, Gina Bacconi, L’Atelier pour la Femme, Luxuar oder Mascara gehören zum Spektrum.

 

Nächste Termine 2019

Gallery - alle Messetage:
25. - 29. Januar 2019
19. - 23. Juli 2019
 

www.gallery-duesseldorf.com

November 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Igedo

Freitag, 9. November 2018

Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) zu Gast in der Textilakademie NRW in Mönchengladbach: Branchengespräch Textilwirtschaft

Am 31. Oktober 2018 fand das 15. Branchengespräch der Textil- und Bekleidungswirtschaft NRW in den neuen Räumlichkeiten der Textilakademie NRW in Mönchengladbach statt. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen diskutierte intensiv mit den Vertretern der Branche über aktuelle Themen.

Beeindruckt zeigte sich Minister Pinkwart (FDP) von der neuen Textilakademie NRW: „Ein tolles Gebäude mit einem beispielgebenden Bildungskonzept für die gesamte Aus- und Weiterbildung. Hier wird die Zukunft der Bildung umgesetzt.“


Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister NRW beim Branchengespräch von ZiTex


Was bewegt die Textilbranche in NRW?
Markus Simon, Geschäftsführer der Verseidag-Indutex GmbH und Beiratsvorsitzender der ZiTex, berichtete über die aktuelle Situation in der Branche. Demnach verzeichnete die Textilindustrie 2017 weiterhin Umsatzsteigerungen, insbesondere im Bereich der „Technischen Textilien“. Die Bekleidungsindustrie in NRW konnte den Negativtrend der letzten Jahre jedoch nicht vollständig stoppen.

EEG-Umlage und Netzentgelte großer Standortnachteil
Die Branche kritisierte erneut die hohen Strompreise für mittelständische Industrieunternehmen. „Die EEG-Umlage ist deutlich zu hoch und nicht hinnehmbar“, sagte Markus Simon. Gerade für die Unternehmen der Textil- und Be- kleidungsindustrie, die in einem scharfen Wettbewerb mit Konkurrenten aus dem europäischen und nicht-europäischen Ausland stehen, ergeben sich enorme Wettbewerbsnachteile.


Hinzu kommen noch die deutlich steigenden Netzentgelte, mit der Konsequenz, dass der Industriestandort Deutschland massive Standortnachteile aufweist. Simon sprach sich für eine umfassende Haushaltsfinanzierung aus. „Die EEG-Umlage und die Netzentgelte müssen durch den Bundeshaushalt finanziert werden, ansonsten werden künftig noch mehr Investitionsentscheidungen der Industrie gegen den Standort NRW bzw. Deutschland fallen.

Minister Pinkwart forderte ebenfalls eine Haushaltsfinanzierung: „Wenn Deutschland und Nordrhein-Westfalen auch künftig Industriestandorte sein sollen, dann muss die ungerechte Lastenverteilung korrigiert werden. Eine anteilige Haushaltsfinanzierung der EEG-Umlage durch den Bund ist die einzige zielführende Lösung, um die Industrie – als Rückgrat der deutschen Wirtschaft – mittel- und langfristig zu halten.“

TA Luft – Novelle 2018

Die Textil- und Bekleidungswirtschaft bedankte sich bei Herrn Minister Pinkwart für die bisherige Unterstützung hinsichtlich der „Novelle TA Luft“. Mitte Juli hat das Bundesumweltministerium einen Entwurf für eine neue TA Luft veröffentlicht, der im September durch das Bundeskabinett verabschiedet werden sollte. Mit Hilfe der Landesregierung NRW wird es nun doch eine Anhörung der Verbände geben.

Die Industrie befürchtet, dass durch die Novelle Industriebetriebe ggf. die Höhe ihrer Schornsteine und ggf. damit verbunden die gesamte Statik vom Produktionsgebäude anpassen müssen. Darüber hinaus wird in dem Entwurf z.B. mehr Transparenz in der Zulieferkette gefordert. An der Herstellung beispielsweise eines Hemdes sind aber global deutlich mehr als 200 Unternehmen in zahlreichen Staaten beteiligt. Die geforderte Transparenz ist daher unmöglich umsetzbar und würde die Betriebe vor massive Probleme stellen.

Digitalisierung in der Berufsbildung

Vor großen Herausforderungen steht die Berufsausbildung in Deutschland angesichts der Digitalisierung. Hier geht die Branche mit der „Textilakademie NRW“ voran und hat eine der modernsten Bildungseinrichtungen in Deutschland eröffnet, in der mittels Notebooks, Smartphones, Smartboards, cloudbasierter Lernwelt und Glasfasernetz unterrichtet wird. Einig sind sich der Wirtschaftsminister und die Branche, dass hier ein Leuchtturmprojekt entstan-den ist. Wichtig wird künftig aber auch sein, die jeweiligen Maßnahmen einer „Industrie 4.0“ mit denen einer „Berufsbildung 4.0“ stärker zu vernetzen. 

November 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Foto: PR/ZiTex

Montag, 5. November 2018

Torsten Müller und Room Nine Fashion Agency kümmern sich um haupt Shirts und Kitaro

Agenturwechsel bei haupt Shirts & KITARO in NRW: Die Menswear-Marken KITARO und haupt shirts aus dem Hause der Georg Haupt Bekleidungswerke, Lippstadt, stellen sich regionalen Vertriebsgebiet neu auf.
 
Als neuen Vertriebspartner für den Handelsmarkt in Nordrhein-Westfalen wurde die Room Nine Fashion Agency mit Torsten Müller gewonnen. Aufgrund seines Makenportfolios, stelle er hervorragende Synergien her und ordnet die Marken haupt shirts und Kitaro bestens ein.

Hier der Kontakt für Fashion Pro´s: Torsten Müller, Room Nine Fashion Agency Kaiserswerther Straße 137 / Drahthaus 40474 Düsseldorf
Tel.: +49-211-22987978, www.roomnineagency.de

November 2018. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Foto: PR


Fashionprofi Torsten Müller

Samstag, 3. November 2018

Apropos Düsseldorf verkauft wieder Charity-Armbänder. Unterstützung für Förderkreis für krebskranke Kinder in Köln



Der Weihnachtsverkauf startete auch bei Apropos in Düsseldorf schon. Ob Mode oder Accessoires, der Store ist voll mit schönen und luxuriösen Geschenken. Doch erneut denken die Macher der Top-Boutique an andere Menschen, die Hilfe bedürfen.


So verkauft Aprops The Concept Stor in Düsseldorf beliebte Charity-Armbänder. Der Erlös geht an den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln. Die Armbänder tragen die Titel Share Love, Together, Change und Hope. 


November 2018. Redaktion LAURUS Magazin

Talkabout hat aus-geplaudert! Junges Label von Gerry Weber wird wieder eingestellt...

Aus Ostwestfalen kommen keine Meldungen mehr. Gerry Weber vermeldet, dass das jüngste Label Talkabout wird im kommenden Jahr 2019 eingestellt wird. Im Februar wird die letzte Kollektion an den Handel ausgeliefert.

„Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen wir als Unternehmen stehen, bündeln wir unsere Kräfte und konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft, um langfristig erfolgreich zu sein. Aus diesem Grunde werden wir die jüngste Marke der Gerry Weber Gruppe einstellen“, sagt Johannes Ehling, Mitglied des Vorstands von Gerry Weber. 

Erst 2016 startete die Marke als Wohlesale-Marke mit einer vollvertikalen Monatskollektion und einer individuellen Warensteuerung. Wie geht es weiter?Gerry Weber mit Sitz in Halle Westfalen konzentriert sich auf seine Kernmarken Gerry Weber, Taifun, Samoon und Hallhuber. 

November 2018. Redaktion LAURUS Magazin