Donnerstag, 29. Dezember 2016

Caroline Biss gut gestartet in Düsseldorf. Belgisches Modelabel will 2017 auch in Köln eine Filiale eröffnen


Schon seit einigen Wochen hat das belgische Fashion-Brand CAROLINE BISS die Türen seines  27. Flagship-Stores geöffnet – in der Grabenstraße 10, Düsseldorf, wo zuvor Uli Knecht seine Mode verkaufte. Und es läuft, denn immer mehr Düsseldorferinnen schauen vorbei.

Auf rund 200 qm präsentiert sich CAROLINE BISS in offener Atmosphäre mit puristischen Warenträgern und warmen Eichenboden. Verantwortlich für die gesamte Architektur der Shops ist der belgische Architekt Francis Barberis. 

Die Mode von CAROLINE BISS wendet sich an aktive, dynamische Frauen, viele mit Positionen in Gesellschaft und Wirtschaft, denen Feminität wichtig ist. Sie lieben moderne Schönheit und Stil. Die Marke wurde 1963 gegründet. Die gesamte Bekleidung mit vier Kollektionen im Jahr wird in zwei eigenen Fabriken in Bulgarien gefertigt.

Die Kollektionen werden auch in Multi-Brand Stores, zum Beispiel im Vereinigten Königreich, in Frankreich, Spanien, Polen und Russland verkauft. Global ist die gesamte Kollektion samt Schuhe und Accessoires auch online unter www.carolinebiss.com erhältlich.


Kölle, wir kommen! Im Laufe des Jahres 2017 übernimmt CAROLINE BISS den "7 for all Mankind-Laden in der Kölner Mittelstraße. Dort entsteht dann eine weitere Filiale.


Dezember 2016. Redaktion LAURUS Magazin

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Lecker Törtchen und Süßes auf dem Carlsplatz: Pure Pastry ist ein besonderes Projekt von Tim Tegtmeier

Frischer Wind auf dem Carlsplatz: Der 27-jährige „Patissier des Jahres 2015“ Tim Tegtmeier eröffnete sein „Pure Pastry“ und bringt damit moderne Handwerkskunst und feinste Patisserie auf den Düsseldorfer Wochenmarkt


Macarons werden frisch zubereitet. Es gibt bei Pure Pastry immer neue Varianten

Tim Tegtmeier ist ein Mann, der sein Fach versteht und dieses auf dem hohen Niveau der Sterneküche gelernt hat. Ausgebildet zum Koch im Landhaus Mönchenwerth in Meerbusch-Büderich entdeckt er seine Leidenschaft für die Desserts. Die Basis für die Weiterentwicklung in Richtung Dessertküche erfolgt bei Harald Rüssel im Landhaus St. Urban. Die endgültige Spezialisierung sowie den Feinschliff erhält Tim Tegtmeier in zwei Jahren im Vendôme schließlich beim renommierten Koch Joachim Wissler.

Anschließend bekommt Tim vom Drei-Sterne-Koch Christian Bau die Chance, die Position des Chef-Pâtissiers in Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg zu übernehmen. Nach erfolgreicher Zeit dort holt ihn Joachim Wissler zurück ins Drei-Sterne-Haus „Restaurant Vendôme“ im Schloss Bensberg, wo er nun als Chef-Pâtissier ans Werk geht. 


Insgesamt ist Tegtmeier vier Jahre im Vendôme. 2015 wurde er mit dem Titel des Patissiers des Jahres ausgezeichnet. Seine Arbeit steht für Modernität und vereint klassische Qualitäten der Dessertkunst mit neuer, leichter Originalität.

Tim Tegtmeier, süßer Verführer auf dem Wochenmarkt auf dem Carlsplatz
 

Seine „Fine Pastry“ vereint klassische Qualitätskonzepte der Backkunst mit moderner Leichtigkeit und beweist, dass ein Dessert nicht schwer sein muss. „Dessert kann auch etwas Schönes, Leichtes sein, was nicht zwangsläufig zu süß sein muss“ sagt er.

Das große Credo für den Patissier ist Handwerk. So sind alle Teige in betriebseigener Backstube außerhalb des Carlsplatzes von Hand gemacht. Aufbereitet und mit dem letzten Finish bezogen werden sie dann vor Ort in der kleinen „Live-Patisserie“ auf dem Markt.

Das Resultat ist ein Sortiment, das das gesamte Spektrum der Patisserie abdeckt: Frühstücksliebhaber entscheiden zwischen frischen Brioche-Brötchen, duftenden Zimtschnecken und Croissants. Wem der Sinn nach Gebäck steht, den erwartet der Gugelhupf nach Familienrezeptur oder die saftige Zitronentarte. Nicht weniger köstlich sind die Törtchen-Variationen wie Himbeer-Holunder, Haselnuss-Yuzu oder Schokolade-Buchweizen und japanische Kirschen.


Für Frankreich-Fans gibt es die berühmten Macarons, die nach Tims eigener Rezeptur mit viel Liebe von Hand gefertigt werden. Für die besonderen Tage im Leben wie Geburtstage oder Hochzeiten kann selbstverständlich auch die persönliche Pure Pastry Torte in Auftrag gegeben werden.


Alles selbst gemacht bei Pure Pastry in Düsseldorf


Adresse:
Pure Pastry CARLSPLATZ, Stand D2 Carlsplatz 26, 40213 Düsseldorf
Tel. 0211 – 423 42 39, www.pure-pastry.com


Dezember 2016. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Sabrina Weniger

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Bald startet die DATE Messe für Hüte und Accessoires in Düsseldorf: Ende Januar 2017 wieder Treffpunkt für Designer, Hersteller und Einkäufer


Wie doch die Zeit vergeht: Gerade hatte Hersteller und Hutexperte Michael Artl (McBURN) mit Kollegen die kleine feine Fachmesse DATE ins Leben gerufen – und schon steigt die 10. Ausgabe Ende Januar 2017. Doch diese Meldung ist positiv, weil es der DATE gelungen ist in ihrem Segment ein wichtiger Meeting- und Orderpoint zu werden.
Das müssen die Fachbesucher wissen: Vom 27. bis 30. Januar 2017 findet die Headwear-Messe DATE im Düsseldorfer Fashion House 2 statt. In der 1. Etage wird auf über 1000 qm eine geballte Ladung an Trends zum Herbst/Winter 2017/18 gezeigt.

Trends aus der Hutbranche
Januar 2017: Die Messe DATE findet zum 10. Mal statt
Schon lange gilt die Kopfbedeckung als komplettierender Styling-Partner zu modernen Looks. Doch zum Herbst/Winter verstärkt die wärmende Funktion ihre Relevanz. Die Fachbesucher erwarten facettenreiche Headwear-Styles von mehr als 30 internationalen Marken. Ob chic, casual, trendy oder klassisch – auf der Messe werden Hüte, Mützen, Fascinatoren und weitere Accessoires wie Schals, Taschen, Handschuhe und Modeschmuck für jeden Geschmack gezeigt.

Deutschlands führende Hut- und Accessoires-Hersteller wie Balke Fashion, Faustmann, Gebeana oder McBURN sind selbstverständlich wieder dabei. Ebenso die langjährigen Aussteller: Anytra, Kai Balke, Ecua Andino, Fiebig, Marquardt, Passionis, Rabionek, KS-Moden, Whiteley und viele andere nationale und internationale Hersteller.
 
Zu den DATE Neuzugängen zählen die hochwertigen italienischen Marken Kauteli und Rossomenta Firenze sowie die Firma Direkta Moden mit ihrer Dimo-Accessoires-Kollektion. Mehr Infos unter date-duesseldorf.de

Dezember 2016. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Foto: PR

Dienstag, 13. Dezember 2016

Neues Fashion-Outlet in Herford: Ultimo ist in die Premium-Mall, Goebenstraße, eingezogen

Ultimo hat im Herbst 2016 eine Filiale seines Outlet-Konzepts im ostwestfälischen Herford eröffnet. Der neue Store liegt im ersten Stock des Elsbach-Hauses (Goebenstraße 56, 32051 Herford). 

In dem Gebäudekomplex gibt es insgesamt fünf Etagen, die als Premium-Mall konzipiert sind: Kundinen und Kunden finden hier einen guten  Mix aus Gastronomie, Wellness sowie Fashion & Lifestyle (u.a. mit Marken wie Marco O'Polo, Apple oder Witty Knitters). 

Ultimo hat rund 100 Quadratmeter angemietet. Zum Markenportfolio in Herford, dem deutschlandweit 13. Ultimo-Store, gehören u.a. Brands wie Nudie Jeans, Napapijri, 7 For All Mankind sowie Melvin & Hamilton, Otto Kern, Mac, Mavi und Fynch Hatton. 

www.ultimo-outlets.de

Dezember 2016. Redaktion LAURUS Magazin

Montag, 12. Dezember 2016

NEXT 2016 für den Nachwuchs in der NRW-Textilbranche vergeben. Preis bestätigt das hohe Ausbildungsniveau in den mittelständischen Betrieben des Landes NRW

Spannung lag in der Luft, als der Gastgeber, die Bugatti GmbH, am 7.Dezember 2016 die besten textilen Nachwuchskräfte Nordrhein-Westfalens begrüßte, die mit Personalverantwortlichen, Eltern oder Freunden nach Düsseldorf angereist waren, um einen der begehrten NEXT Awards 2016 entgegenzunehmen.


Siegerfoto NEXT 2016, Preisverleihung bei Bugatti GmbH
 

In allen Branchen – gerade in der Industrie - ist die Suche nach qualifiziertem Nachwuchs von hoher Priorität und dies besonders in gewerblich-technischen Berufen. Und gerade hier liegt das Besondere des Wettbewerbes: NEXT zeichnet Nachwuchskräfte aus, die in der Textil- und Modeindustrie hervorragende Leistungen in der gewerblich-technischen Ausbildung erbracht haben.

Gewerblich-technische Berufe im Fokus der Ausbildung
Für Karrieremöglichkeiten hat die Textil- und Bekleidungsbranche in NRW eine lange Tradition und behauptet seit Jahren unangefochten ihre Spitzenposition im bundesweiten Vergleich. Innovation ist das Zauberwort, wenn es darum geht, dem Konkurrenzdruck aus dem fernen Osten zu begegnen. Um hochspezialisierte Produkte wie die technischen Textilien, sogenannte Hightech-Textiles, zu entwickeln, bedarf es technisch versierter, innovationsfreudiger Mitarbeiter, die durch eine adäquate Ausbildung für eine zukunftsorientierte Industrie stehen.


Die Gewinner der NEXT Awards 2016 sind:
 

Der 1. Preis NEXT 2016 ging an Aylin Savas, die ihre Ausbildung zur Produktveredlerin mit Schwerpunkt Textil bei Eing Textilveredelung und Handelsgesellschaft mbH & Co.KG, Gescher, absolvierte. Mit 19 Jahren ist Aylin Savas die Jüngs-te im Kreis der Ausgezeichneten, der ihr Arbeitgeber hohe Qualifikation attestierte und sie nach Abschluss ihrer Ausbildung Mitte 2016 in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen hat.

Den 2. Preis NEXT 2016 erhielt Jens Vieth, Textillaborant mit Schwerpunkt Textiltechnik, der bei der Polyvlies Franz Beyer GmbH, Hörstel, ausgebildet wurde. Noch während seiner Schullaufbahn entdeckte er sein Interesse für Tätigkeiten und Prüfungen im Labor. So begann er nach seiner Hochschulreife eine Ausbildung zum Textillaboranten bei der Polyvlies Franz Beyer GmbH, die ihn nach Abschluss seiner Ausbildung ebenfalls fest beschäftigt.

Der 3. Preis NEXT 2016 ging an Leonie Hempelmann, die ihre Ausbildung zur Modenäherin bei dem NEXT 2016 Gastgeber bugatti GmbH, Herford, abgeschlossen hat. Nach dem Abitur und einem Auslandsaufenthalt in Australien begann sie eine Ausbildung zur Modenäherin bei Bugatti, wo sie sich seit Ausbildungsende in der Weiterbildung zur Modeschneiderin befindet. 


Sonderpreis geht an eine Mitarbeiterin von Gardeur in Mönchengladbach
Der Sonderpreis, der 2015 erstmals verliehen wurde, beinhaltet über die fachspezifischen Fähigkeiten hinaus auch die Aussage über soziales Engagement und außerberufliche Vorlieben wie Musisches und Sport sowie Teamfähigkeit oder ehrenamtliches Engagement.

Den NEXT 2016 Sonderpreis erhielt Katja Brüsewitz, die bei der Gardeur GmbH, Mönchengladbach, zur Produktprüferin-Textil ausgebildet wurde. Ihre Vita repräsentiert in beeindruckender Weise den Anspruch, den die Jury mit der Vergabe des Sonderpreises verbindet: Nachdem Katja Brüsewitz zunächst keinen Ausbildungsplatz gefunden hatte, kam sie durch eine Zeitarbeitsfirma zu Gardeur, wo der Personalleitung ihr Engagement und ihre Gewissenhaftigkeit auffielen und man erst-mals mit einer Auszubildenden eine Ausbildung zur Produktprüferin Textil startete.


Widerständen durch zeitaufwendige Fahrten zwischen Berufsschule und Ausbildungsstätte zum Trotz war Katja Brüsewitz von so großer Einsatzbereitschaft und starkem Interesse getrieben, dass sie im Juni 2016 mit Ablegung der Abschlussprüfung ihre Ausbildung zur Produktprüferin erfolgreich abschließen konnte und im Unternehmen jetzt als ausgebildete Fachkraft angestellt ist.

Katja Brüsewitz von Gardeur holte den Sonderpreis 2016. Rolf Königs gratuliert
 

Mehr Informationen zunm Nachwuchspreis unter: www.zitex.de

Dezember 2016. Dominik A. J. Sourek/Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR 

Schuhmesse GDS ab Sommer 2017 an einem neuen Termin: jetzt immer Anfang September auf der Messe Düsseldorf

Für die Veranstaltung vom 7. bis zum 9. Februar 2017 erwartet die Schuhmesse GDS mehr als 700 Brands. Für die darauffolgende Veranstaltung im Jahr 2017 haben sich die Messe Düsseldorf und der Beirat auf einen neuen Termin verständigt: Die GDS wird Anfang September mit neuer Tagefolge von Sonntag bis Dienstag und damit zeitlich näher an der Saison stattfinden.

"Die Schuhbranche ist weiter in Bewegung: Das Konsumverhalten ändert sich, Pure-Online-Player und vertikale Anbieter verändern die Handelsstruktur. Darauf muss eine Messe reagieren", erklärt Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf: „Vor drei Jahren haben wir in Absprache mit Industrie und Handel die GDS mit einem frühen Termin als Kommunikations- und Informationsmesse positioniert – passend zum damaligen Status Quo. Inzwischen ist viel passiert und es herrscht eine große Dynamik im Schuhmarkt."


Die GDS auf der Messe Düsseldorf bleibt weiterhin eine wichtige Basis für den Informationsaustausch. Die Industrie möchte auf der GDS ihre Markenwerte präsentieren, gleichzeitig soll das Ordergeschäft zukünftig mehr in den Mittelpunkt gestellt werden. Wichtig ist der Branche im Hinblick auf die Marktveränderungen auch, dass die GDS näher an die Saison rückt. 


www.gds-online.de

Dezember 2016. Redaktion LAURUS Magazin

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Parfümmesse 2017 Düsseldorf: Erstmals im NRW-Forum in der City - rund 1000 Fachbesucher werden kommen

Zum neunten Mal präsentiert InnoFairs Deutschlands ihre einzige Nischenmesse für edle Manufaktur Parfums, Toiletry Artikel und innovative Premiumkosmetik vom 6. – 7. Mai 2017 in Düsseldorf. Allerdings wechselt die Global Art of Perfumery 2017 den Veranstaltungsort.

Die alte Location, das Port Seven, steht aufgrund eines anderen Betreibers nicht mehr zur Verfügung. Die neue Location NRW-Forum liegt direkt am Rhein und ist Teil des denkmalgeschützten Ehrenhof-Ensembles aus den 1920er Jahren.

Gezeigt wurden dort in den letzten Jahren unter anderem Ausstellungen von Herb Ritts, Peter Lindbergh, Anton Corbijn, Alexander McQueen, Vivienne Westwood, Manolo Blahnik, Bruce Nauman, Bryan Adams oder Mario Testino.

"Genau der richtige Rahmen für die Präsentation ausgefallener, olfaktorischer Raritäten, Parfumkunstwerke sowie Innovationen im Bereich der Kosmetik und nur einen „Steinwurf“ von den Hotspots Düsseldorfs entfernt," so Frank Hartmann, Geschäftsführer des Veranstalters InnoFairs.

Ziel der Veranstaltung ist es, Einzelhändlern und Unternehmern ambitionierter Beautyinstitute die Chance zu bieten, das Besondere jenseits des Massenmarktes zu entdecken und an ihre Kunden weiterzugeben. „Der echte Luxus liegt im Besonderen, Seltenen und nicht im beliebig Verfügbaren“ ist das Credo der Global Art of Perfumery.


Zur Global Art of Perfumery werden rund 1.000 Fachbesucher erwartet. Eingeladen sind als Kernzielgruppe Parfümerieeintzelhändler aber auch ambitionierte Kosmetikinstitute, Conceptstores und Einzelhändler mit Düften als Randsortiment. 

Infos: www.global-art-of-perfumery.com

Dezember 2016. Redaktion LAURUS Magazin